Nacht des Feuers

Ein Ritual am Übergang vom Jungen zum Mann



Nacht des Feuers

Wenn Jungen vom Jugendlichen zum Mann heranwachsen und beginnen, ihre eigenen Wege ins Leben zu gehen, ist dies ein guter Grund, sie symbolisch zu entlassen, ihren Wandel mit kraftvollen Ritualen zu unterstützen und die jungen Männer willkommen zu heißen.

Die „Nacht des Feuers“ ist ein Erfahrungsraum, in dem sich für die Jungen und die Älteren gemeinsam Erlebtes verdichtet und neue Gestalt annehmen kann. Sie wird als Ritualkreislauf gestaltet (sich vergewissern, loslassen, Kräfte erproben, Weisheit gewinnen, das Leben feiern), in dem das Märchen vom Eisenhans den roten Faden bildet und die Landschaft am Dieksee den Rahmen.

Die Jungen und ihre Begleiter werden sich auf eine nicht alltägliche Weise begegnen und miteinander ins Gespräch zukommen, nicht um Asche zu hüten, sondern um das Feuer weiterzugeben.

Zeitweise sind die Jungen und die Älteren auf getrennten Wegen unterwegs, manchmal ist jeder für sich allein, dann wieder unterstützen die Älteren die Jungen bei ihren Aufgaben, zum Schluss feiern alle gemeinsam am Feuer. Die meiste Zeit verbringen wir in der Natur.

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... folgt in Kürze.

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